Samsung Gear 360 – Rundumkamera im Test

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Was bringt die tollste VR-Hardware ohne ebenso tolle Inhalte? Das Internet beweist: Selbst machen ist im Trend. Einfach zu gestaltende VR-Inhalte lassen sich beispielsweise mit der Gear 360 erzeugen, einer 360-Grad-Kamera von Samsung. Diese erzeugt Rundumbilder und -fotos auf Knopfdruck. Diese lassen sich dann entweder bei Facebook teilen (wo Smartphonenutzer sich durch Bewegungen des Telefons in der Szene umsehen können, am PC funktioniert das per Maus) oder eben mit einem VR-Headset betrachten.

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Im Test: VR Porno – mächtig geil..

Ihr wisst, ich bin großer Fürsprecher der VR-Technologie. Virtual Reality ist das Thema, das uns die nächsten Jahre und Jahrzehnte beschäftigen wird, ich sehe den „Impact“ vergleichbar mit den ersten echten 3D-Beschleunigern wie den Voodoo-Karten von 3dfx. Wenn nicht sogar mit der Einführung des Internets „für alle“ Mitte der 1990er Jahre. Mit den unbeholfenen VR-Versuchen 1995 haben aktuelle VR-Systeme übrigens nicht viel mehr gemeinsam wie Daimlers erstes Auto mit einem modernen Sportwagen. Mit 3D-Brillen sogar noch viel weniger, auch wenn der Vergleich immer wieder aufkommt.

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Hand aufs Herz, die meisten (männlichen) Internetnutzer haben sich schon einmal pornografische Inhalte angeschaut. Bestimmt auch viele Frauen, bei Männern bin ich mir aber sehr sicher😉 . Erotik und Pornografie ist seit jeher eine wichtige Bank bei der Einführung neuer Technologien – the Internet is for porn (und VHS, DVD, etc. natürlich auch). VR kommt jetzt als neue Technologie hinzu.

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Erfahrungen beim (Gebraucht-) Notebookkauf.

Wer Technik besitzt wird es kennen: Eines Tages versagt selbst die beste Hardware und bettelt nach Ersatz. Bei mir war es jüngst mein treues Thinkpad E520. Zwar nur ein Consumer-Thinkpad aber trotzdem robust genug für fünf Jahre Dauereinsatz und, großzügig abgerundet, 23/7-Einsatz. Ausgeschaltet wurde es tatsächlich eher selten, dafür begleitete es mich auf Messen, Reisen und eigentlich überall sonst. Es war Arbeits- und Spielgerät und ja, ich habe es liebgewonnen in der Zeit.

Nach einem finalen Defekt musste Ersatz her, am besten etwas mehr oder weniger baugleiches um die mSATA-SSD mit dem Betriebssystem und den installierten Tools einfach transplantieren und stressfrei weiter nutzen zu können. Meine Wahl fiel dabei auf ein Lenovo Thinkpad T420, das tatsächlich so gut wie identische Komponenten nutzt, dabei aber mit 14″ etwas schmaler ausfällt und mit 1600×900 eine höhere Auflösung bietet. Die 1366×768 Pixel des E520 waren in letzter Zeit mein größter Kritikpunkt gewesen.

Warum kein Neugerät? Nun, in Sachen Prozessorleistung hat sich wenig getan in den letzten 5 Jahren. Da neue Geräte der unteren Preisklassen zudem immer öfter auf Atom-betriebene Pentiums oder niedrig getaktete U-Prozessoren setzen ist die Leistung in diesem Segment sogar eher gesunken als gestiegen. Das mit 2,3 Kilogramm höhere Gewicht und das eckige Design des T420 stört mich nicht, die mit 10 Stunden sehr gute Akkulaufzeit hingegen ist praktisch. Trotz 35-Watt-CPU übrigens.

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Lebensmittel liefern lassen – Rewe-Online im Selbsttest

Es ist Frühjahr und im Haushalt des Computerfuzzis regieren die Viren. Natürlich nicht die Computerviren, gegen die gibt es ja wirksame Mittel. Aktuell ist es die Grippe, die seit über einer Woche alle vier Familienmitglieder zu zitternden und schwitzenden Untoten verwandelt hält. Da der Computerfuzzi-Haushalt zudem aber auch noch arg abseits der zivilisatorischen Errungenschaften (aka „Supermarkt“) liegt, wird es nach einiger Quarantänezeit knifflig mit der Nahrungsbeschaffung.

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5 Jahre (und ein Tag)

Ist das nicht krass? 5 Jahre bin ich jetzt selbständig und lebe vom Schreiben. Ich könnte jetzt eine lange Zusammenfassung der letzten Jahre verfassen, die Höhepunkte meiner Arbeit (mit fällt da ein Interview mit einem meiner Nerd-Jugendhelden ein) aufzählen oder von den Vor- und Nachteilen der Freiberufler fabulieren. Oder ich widme diesen Eintrag einfach meiner wundervollen Ehefrau, die all das mitgetragen hat und trotz stressiger Zeiten immer der tollste Mensch der Welt geblieben ist. Danke!

Angeschaut: Samsung Gear VR

Ich gestehe: ich kann mich über neue Technik freuen wie ein kleines Kind über seine Weihnachtsgeschenke. Zugegeben, bei miesen Produkten kann ich auch genauso grantig sein wie ein kleines Kind😉 . Das ist bei meiner jüngsten Neuanschaffung aber glücklicherweise gar nicht nötig, denn Samsung scheint sich bei der Gear VR tatsächlich einige Gedanken gemacht zu haben. Hilfreich war aber sicherlich auch die Kooperation mit Oculus VR..

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Samsung Gear VR im Selbstversuch

Bei der Gear VR handelt es sich um ein Gestell für das Smartphone (unterstützt werden aber nur die Geräte der Galaxy-S6-Serie wie das Galaxy S6 und das S6 edge sowie das Note 5), was es gedanklich erst einmal in die Nähe von Googles Cardboard VR und Plastikgestellen wie der Durovis Dive bringt. Das Mittendrin-Gefühl ist bei Samsungs Lösung aber deutlich stärker vorhanden als bei den meist mit minderwertigen Linsen ausgestatteten wackeligen Konstrukten.

Nach der Installation der Oculus-App wird das Smartphone einfach in die Brille gesteckt – in einen Micro-USB-Anschluss genauer gesagt. Über diesen nimmt das Headset Kontakt zum Telefon auf, neben der Datenübertragung werden die zusätzlichen Sensoren der Gear VR über das Smartphone mit Strom versorgt. Zusammen mit den hochauflösenden Displays der Galaxy-S6-Telefone und der vergleichsweise hohen Rechenleistung der Smartphones ergibt sich so eine praktische VR-Brille.

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Erinnerungen

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Das auf dem Bild ist mein erster Computer – zumindest sah er anfangs noch so ähnlich aus, mittlerweile eher nicht mehr. Warum ich über einen uralten Uraltcomputer schreibe? Weil ich mich jüngst wieder daran erinnert habe, zusammen mit meinem Schwager. Und weil unsere Erinnerungen recht unterschiedlich waren.

Es war zwischen Mitte und Ende der 1980er-Jahre, ich war noch eher im einstelligen als im zweistelligen Alter angekommen. Eines Tages schleppte der Mann meiner Schwester (ja, sie ist deutlich älter als ich) ein Paket ins Wohnzimmer. Der Inhalt war der besagte MZ-800, ein hierzulande eher unbekannter Heimcomputer mit Z80-Prozessor. Gedacht war der Computer für meinen Vater, der nach einer langen Krankheit und vielen Krankenhaus- und Reha-Aufenthalten Konzentration und Feinmotorik üben sollte.

Mein Schwager brachte also diesen in einem kleinen Computerladen geschossenen Computer mitsamt eines als Monitor zu missbrauchenden Monitor aus dem Fundus seiner Familie mit. Dazu noch ein paar Kassetten mit Anwendungsprogrammen und Spielen, auch aus dem privaten Fundus und wie der Fernseher nur leihweise.

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Projekte und der Breitbandausbau

Wenn ich gut zu tun habe, leidet das Blog unter fehlender Aufmerksamkeit. Das tut mir leid, ist aber schwer zu ändern. Nun hatte ich Anfang des Monats die Befürchtung, sehr viel Zeit fürs Blog zu haben – mangels Aufträgen für bezahlte Texte. Wie das Leben so spielt, entwickelte sich der Monat dann aber doch noch zu einer sehr arbeitsreichen Zeit, was mir im Gegenzug für meine Leser hier leid tut, meinem Konto aber halt besser gefällt.

Und auch in nächster Zeit kommt wieder interessante Arbeit rein. Demnächst wird mich Nvidias Shield-Konsole erreichen, ich bin schon sehr gespannt auf das Ding. Vor allem das Streaming von PC-Spielen (wahlweise vom eigenen PC oder vom Nvidia-Server) reizt mich nachdem ich schon seit Jahren die Entwicklung unter anderem von Onlive genau verfolgt und mit Berichten begleitet habe. Ok, Onlive ist Geschichte, Streaming kommt aber im Alltag an. Da war das Unternehmen wohl etwas zu früh auf dem Markt, kennt man ja, passiert öfter als man denkt. Gute Idee, falscher Zeitpunkt.

Nebenbei wäre da auch noch der Breitbandausbau, ein Sorgenkind. Ich lebe recht ländlich und genieße die wundervolle Umgebung sehr regelmäßig. Nach vielen Jahren als Stadtmensch tut das auch mal sehr gut. Wenn da nicht die infrastrukturellen Probleme wären.. Vor allem bei der Internetversorgung gibt es hier massive Mängel. In Verbindung mit einem betagten Bürgermeister, der bei jeder Gelegenheit seinen Unwillen dem Breitbandausbau gegenüber mitteilt, ist das eine keine sonderlich befriedigende Situation. LTE steht als Alternative zum 384-Kbit-DSL zur Verfügung, nervt aber mit zu niedrigen Volumengrenzen und einer beinahe-Unbenutzbarkeit wenn das Volumen überschritten wurde. DSL-Hybrid ist zwar eine nette Idee (DSL arbeitet als Primärleitung, bei hoher Netzlast wird LTE flexibel hinzugeschaltet. Ohne Volumengrenze..), stört aber kräftig durch extrem niedrige Geschwindigkeiten im LTE-Bereich (DSL ist ja eh nicht weiter erwähnenswert bei den Leitungen hier), offenbar durch Priorisierung bei der Telekom. Anders lässt es sich schwer erklären, dass bis zum Tag der Hybrid-Umstellung auch Nachmittags noch bis zu 20 der versprochenen „bis zu 50 MBit“ reinkamen, sich fortan aber maximal 2-3 MBit durch die Luft quälen. Nachts gegen vier bis fünf Uhr, da wirds dann plötzlich schnell, dafür ist zwischen 16 und 23 Uhr an Arbeiten nicht zu denken.

Es wird Zeit für eine Bürgerinitiative für den Breitbandausbau. Das dachte ich schon länger, fand aber nie die Gelegenheit etwas in der Richtung zu organisieren. Bis dann praktischerweise gestern eine Nachbarin vor der Tür stand und berichtete, dass sie gerade an jeder Haustür hier im Dorf geklingelt hat um mit den Leuten über den Zustand der Internetzugänge hier zu reden. Bis auf drei Haushalte (allesamt ältere Damen) ist jeder stark an einem raschen Ausbau interessiert. Da sollte sich doch was machen lassen.. Vielleicht ja in Verbindung mit den jüngst beschlossenen Zuschüssen vom Bund für den Ausbau bis 2018. Wie schauts bei euch aus, ist das Netz schnell genug oder habt ihr auch Horrorgeschichten auf Lager?🙂

Ausprobiert: Samsung Galaxy Fit im (Kurz-) Test

Samsung Galaxy Gear Fit

Samsung Galaxy Gear Fit – gut zu sehen ist die bereits abgeblätterte Farbe am Rahmen.

Vor einigen Jahren habe ich für einen Auftraggeber Sonys damalige Smartwatch getestet und war nicht wirklich überzeugt. Die Idee, eine Erweiterung des Smartphones am Arm zu tragen und Nachrichten schnell ohne das Telefon aus der Tasche ziehen zu müssen klang reizvoll. Die Umsetzung war grauenvoll.

Nun sind einige Jahre ins Land gegangen und es erscheinen smarte Uhren mit wirklich sinnvoller Technik und mit echtem Nutzen für den Anwender. Besonders im Auge haben die Anbieter dabei offenbar Fitnessfunktionen. Joggen und den Puls im Blick haben, dabei den Medienplayer im Smartphone steuern können und nebenbei einen genauen Schrittzähler am Arm zu haben, das ist tatsächlich reizvoll. Ich nutze für diesen kurzen Test seit einiger Zeit die Samsung Galaxy Gear Fit.

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Film- und Buchtipp: Mara und der Feuerbringer

Um Ostern herum lief in den Kinos nicht nur FF7 an sondern auch ein kleiner, unbeachteter deutscher Film namens Mara und der Feuerbringer, basierend auf der gleichnamigen Buchreihe von Tommy Krappweis (Miterfinder von Bernd das Brot). Vom Filmverleih offenbar als Kinderfilm eingestuft, lief der Film in den meisten Kinos ausschließlich in den Vor- und Nachmittagsvorstellungen. Es gab so gut wie keine Werbung und auch Plakate waren in den Kinos nicht oft zu sehen. Die Reaktionen bei Youtube und Facebook auf den Trailer waren typisch für die von mir so oft kritisierten Internet“kritiker“: „Deutscher Film? Kann nix sein“ – „Ich seh doch jetzt schon wie scheiße der Film ist“ oder „Die Effekte sind total beschissen“.

Nun ist es fast schon zu spät um den Film noch im Kino sehen zu können und der olle Computerfuzzi rät euch, dass ihr euch den Film unbedingt anschauen solltet. Super gemacht, Computerfuzzi, echt mal, Timing kannste nicht.

Aber es gibt Hoffnungen: Mitunter lassen sich Kinobetreiber überzeugen, den Film doch noch ins Programm aufzunehmen. Bei uns ist er mit einem Monat „Verspätung“ angelaufen – und die Säle im Kino sind voller als am Startwochenende.

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